Aktuelles

07/2020 – Board-Test von Airboard Strider 11.2 – Wir wurden erwähnt 😉

06/2020 – SUP-Sport / Das SUP-Sondermagazin vom DKV

Test vom Airboard Strider und Beschreibung unserer Steigerwald-Tour

Wir haben eine ganze Seite im SUP Sport Sonderheft vom DKV bekommen. Euer Link zum kostenlosen E-Book: https://www.kanu-verlag.de/dg/products/kanusport/ebook.xhtml.

08/2018 – Fränkischer Tag

Wassersport: Stand-Up-Paddling in Sand am Main

Stand-Up-Paddling liegt voll im Trend. In Sand am Main hat eine Stand-Up-Paddling Station eröffnet. Was daran so faszinierend ist?

Urlaubsfeeling mit Strand, Sonne und Wasser und das in Sand am Main? Das gibt’s! Und zwar am Sander Baggersee. Nicht nur die Sandflächen und das Wasser, sondern auch die neue Stand-Up-Paddling-Station (SUP) machen den Baggersee zum Erlebnisort.

Wenn man stehen, knien und schwimmen kann, ist SUP kein Problem. „Es wackelt in den ersten fünf Minuten ein bisschen, danach ist es kein Problem mehr“, beschreibt der Besitzer des SUP-Standes, Thomas Kehrberger, die Trendsportart. Was so schwierig aussieht und vermeintlich viel Gleichgewichtssinn benötigt, sei eine der leichtesten Sportarten, die es gibt. „Das Gleichgewicht wird vom Board übernommen. Je größer, desto stabiler“, erklärt Kehrberger.

Auch das Paddeln selbst findet er nicht kompliziert. „Die Koordination bekommt jeder hin. In rund zehn Minuten kann man auf dem Wasser rumfahren“, sagt der Profi. Der im Standort Sand am Main viele Vorteile sieht. „Es ist ein riesen See, und der Sandstrand ist ideal“, schwärmt Kehrberger.

Auch die Lage ist für ihn wegen des großen Einzuggebietes perfekt. „Die Leute kommen aus den ganzen Haßbergen, Haßfurt, Schweinfurt und sehr viele aus Bamberg“, sagt er.

Die Gemeinde Sand ist froh, „den Campingplatz wieder mehr zu beleben“, sagt die Verwaltungsangestellte der Gemeinde Sand, Margit Mahr. Vor einigen Jahren hat es dort einen Bootsverleih gegeben. Nun soll die Stand-Up-Paddling-Station den Campingplatz aufwerten.

Sie selbst war bei den Vertragsgesprächen zwar nicht dabei, hat diesen Sport aber ausprobiert: „Es ist toll. Man sieht die Natur von einer ganz anderen Seite.“ Und es sei eine Aktivität, die jeder ausüben könne.

Thomas Kehrberger, freizeittechnisch, „der Dooomas“, sieht darin die Lust am SUP: „Man kommt von der Arbeit, stellt sich aufs Board und ist mitten in der Natur.“ Er betreibt das Stand-Up-Paddling seit vier Jahren. „Nach dem ersten Mal war ich süchtig.“ Begonnen hat er dann in Bamberg beim Verein „Neptun“. Dort hat er auch einen Trainerschein gemacht.

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